16/06/14
Tanz durch den Tag 2014


Die durchaus sehenswerten Outtakes gibt es HIER zu sehen.

Kamera, beziehungsweise Filme zu machen ist meine große Leidenschaft. Deswegen stecke ich in jedes Projekt, unabhängig davon wie klein oder umfangreich es ist, viel Energie und Gedanken. Ich stelle mir jedes Mal wieder die Herausforderung mich auf einer gewissen Art und Weise neu zu erfinden, um jeden Film so individuell wie möglich zu gestalten.
Diese Einstellung ist bei meinem neuesten Film sehr präsent gewesen, denn eigentlich wollte ich dieses Jahr kein „Tanz durch den Tag“ Video machen, da ich es anfangs als simples Eventvideo abstempelte und mit meinem Film vom letzten Jahr nicht zufrieden war, allerdings haben mich diese Umstände letztendlich dazu motiviert zu versuchen etwas Besonderes zu schaffen und mich selbst zu pushen.

Mit dem TddT-Kollektiv hatte ich die perfekte Grundlage dafür, denn jeder hat die Verantwortung über seinen eigenen Bereich und arbeitet, obwohl die Stimme der Gruppe nicht ignoriert wird, recht autonom. So fing ich von 0 an und stellte mir die Frage was dieses Festival überhaupt ausmacht. Natürlich gehören die Workshops und Gastronomie dazu, jedoch bieten auch andere Events Ähnliches. Dieses Jahr wurde besonderes Gewicht auf die Musik-Acts gelegt, jedoch war auch dies nicht die Quintessenz...
Im Endeffekt ist die Vielfalt an Besuchern das was dieses Festival so besonders macht, denn man trifft vor Ort Personen aller Alters- und Interessengruppen, von Alt-Hippies über partywütige Teenies bis hin zu spielenden Kleinkindern. All diese Menschen harmonisch miteinander interagieren zu sehen ist etwas Wunderschönes und so wollte ich für den Film eine Art Collage unterschiedlichster Leute schaffen und bewusst möglichst wenig vom Festival an sich zeigen.
Jedoch sollte das Gelände nicht komplett ungewürdigt bleiben und ins Video eingebunden werden, allerdings nicht im Stil eines klassischen Eventvideos und so ließ ich die Besucher in Form von Doppelbelichtungen mit den Festivalbildern verschmelzen.

Die Blackmagic Cam rendert tolle Hauttöne und war in Kombination mit der Sigma 18-35mm f/1.8 Linse wie für den Dreh geschaffen. Die Optik half mir durch ihre große Lichtstärke und daraus resultierende geringe Tiefenschärfe die Leute vom Hintergrund zu isolieren und so den Fokus komplett auf sie lenken zu können.
Das Drehen an sich war etwas Besonderes, denn es reichte nicht sich an die Besucher anzuschleichen und sie zu filmen, um Emotionen einzufangen. Sie mussten eine Art Verbindung zur Kamera aufbauen oder diese ignorieren können, um natürlich zu wirken. Diesen Part übernahm meine Assistentin Lene und verstrickte die Leute geschickt in Gespräche während ich die Kamera auf sie hielt. Teilweise musste auch ich den Gesprächspartner spielen. Es war nicht immer einfach die Cam und dabei Smalltalk zu führen und definitiv etwas was man nicht am Filmset lernt! Am Ende der beiden Drehtage haben wir aber viele, tolle Leute kennengelernt :)

Ich hoffe mit diesem Film den „Tanz durch den Tag“-Geist eingefangen zu haben oder wenigstens jedem, der ihn sieht, ein kleines Lächeln aufs Gesicht zu zaubern! ;)

12/05/14
Tanz durch den Tag 2014
Ist schon wieder ein Jahr rum??
Diesmal gabs bei "Tanz durch den Tag" immerhin ein paar Streicheleinheiten für mich...und ein paar Fotos vom Dreh gibts HIER für euch.
Am Video wird natürlich schon fleißig gebastelt!
Foto: Richard Lürzer

27/04/14
Klangkarussel



Not macht erfinderisch und weniger ist mehr...Wenn ich von meinem letzten Projekt etwas gelernt habe, dann diese beiden Tatsachen.
„Klangkarussel“ ist ein Musikkurzfilm, der von dem Beethovenfest Bonn und „The Look of the Sound“ Festival Bremen, dank eines tollen Filmkonzepts von Sophie Florentine Klötzner und Mia Biermann-Radjen gefördert wird.
Kurz gesagt geht es um die Empfindungen der drei Protagonisten während des Hörens von Arvo Pärts neu klassischem Stück „Spiegel im Spiegel“. Im Verlauf des Films steigern sich die Charaktere immer mehr in die Musik hinein.

Regisseur Philipp Netzlaff fragte mich als Kameramann an und da mich faszinierte, Gedanken und Emotionen zu visualisieren, sagte ich direkt zu. Ich versuche grundsätzlich so wenig komplizierte Technik wie möglich zu verwenden um mich nicht von dieser ablenken zu lassen und auf das Wichtigste zu fokussieren: Wie ich die Geschichte mit meinen Bildern unterstützen kann. Trotzdem landeten Kran, Dolly, Jib-Arm und Remotehead auf der Technikliste um die bildlich surreale Erzählweise zu ermöglichen. Meine Blackmagic Cinema Cam nahm ich als A-Kamera und die FS100 von unserem
2. Kameramann Sven Voß für die Zeitlupen.
Ich entschied mich im Bildformat 2.35:1 zu drehen um den Bildern mehr Ästhetik zu verleihen...
Frisch in Hamburg angekommen ging ich mit Philipp zum Technikverleih, jedoch stellte sich jedoch heraus, dass die Technik nicht verfügbar, bzw. zu teuer für uns war. Also war umdenken angesagt!

Durch den allgemeinen Zeitmangel der Produktionsleitung war die Organisation des Drehs auch nicht da wo sie sein sollte und so fehlten auch im Stab einige wichtige Positionen. Trotz der schlechten Aussichten blieb ich jedoch so optimistisch wie möglich und plante mit dem bisschen Technik, die zur Verfügung stand. So wurde zum Beispiel der fehlende Kran durch einen Springturm einer Badeanstalt und eine Fahrt um die eigene Achse mit dem Remotehead durch die Flightcam ersetzt. Die essentiellen Tilt-Shift Optiken konnten wir allerdings besorgen. Das Drehen mit ihnen war eine tolle Erfahrung und gab dem Film den nötigen surrealen Look.

Mia gelang es wenige Stunden vor Drehbeginn einen erfahrenen Taucher und ein Unterwasser-
gehäuse für die 5D MkIII des Regisseur aufzutreiben und so konnten wir auch die eigentlich

schon abgeschriebenen Unterwasseraufnahmen im Schwimmbad drehen. Ein kleines Problem war, dass wir keinen passenden Adapter hatten um unter Wasser Schärfe ziehen zu können, doch dies war mit einer fast geschlossenen Blende gut zu umgehen. Auch die bis zum Schluss anhaltende Befürchtung Philipps, dass die Kamera nicht überlebt, wurde zum Glück nicht bestätigt.

Auch wenn wenig so lief wie geplant und man mit mehr Technik und besserer Planung deutlich mehr aus dem Film hätte machen können, war es ein wirklich schöner Dreh! Das Team hat die Probleme mit Motivation und Zusammenhalt bestmöglich gelöst und ich hoffe, dass sich irgendwann wieder ein Projekt in ähnlicher Konstellation ergibt. Es ist wahrscheinlich der chaotischte Dreh gewesen den ich je hatte, aber auch einer bei dem ich viel gelernt habe...
Vielen Dank an alle, die mitgewirkt haben!


Den fertigen Film wird es sobald er auf den Festivals gelaufen ist natürlich hier zu sehen geben ;)

Fotos: Elisabeth Schramm

20/03/14
Behind the scenes of "Banananights"
Vor Kurzem habe ich mein aktuelles Projekt mit Rainer Frick abgedreht und nun gibt es auf facebook jede Menge Fotos vom Dreh. Danke an FabFotos dafür!
Ihr könnt euch schon auf den fertigen Werbeclip freuen, denn so etwas hat man noch nicht gesehen...
02/03/14
The Enchanting World Of Bubbles
Im Mai 2013 drehte ich „Tanz durch den Tag“, ein buntes, fröhliches Festival und gleichzeitig Treffpunkt von Musik, Kunst, Party und Kreativität. Hier begegnete ich Jasmin Belay, die beruflich Seifenblasenkünstlerin ist. Die Fotogenität der herumfliegenden Seifenblasen faszinierte mich sofort und so tauschten Jasmin und ich Kontakte aus, da ich Sie unbedingt nochmal in passender Szenerie festhalten wollte.

Dreh
Für den Film stellte ich mir einen möglichst verträumten Look vor. Jasmin sagte mir was alles mit den Blasen möglich sei, ich erstellte eine Shotlist + visuelles Konzept und da sie sich in der Umgebung gut auskennt waren die Drehorte schnell gefunden. Also zack ins Auto und das Ding zu zweit rocken!
Ich wollte Flares und drehte deswegen ohne Kompendium oder Sonnenblende. Da der Sonnenuntergang schon gegen 18 Uhr war und wir 3 verschiedene Locations geplant hatten, habe ich mich aus zeitlichen Gründen entschieden alles von der Schulter zu drehen und meine beiden Zoomoptiken zu benutzen, wovon ich fast ausnahmslos das Sigma 17-50mm f/2.8 auf der Kamera hatte.
Der geplante Assistent fiel am Vorabend aus und war so kurzfristig nicht mehr zu ersetzen, weshalb ich leider auf Reflektor und Styro verzichten musste. Das war einerseits natürlich schade, da ich so keine Möglichkeit hatte Jasmin aufzuhellen und Akzente zu setzen, andererseits hat uns das vielleicht die paar Minuten mehr Zeit beschert, die wir am Ende auch bitter nötig hatten. Projekte dieses Formats drehe ich normalerweise im ProRes der Blackmagic Kamera, doch da ich wusste, dass ich in der Postproduktion das Bild stark manipulieren wollte, nahm ich das datentechnische Übel auf mich und drehte in (fast) unkomprimiertem CinemaDNG.

Wind und Wetter haben bestens mitgespielt und so konnten wir entspannt drehen ohne mit äußeren Einflüssen kämpfen zu müssen. Jasmin war trotz meines Perfektionismus sehr geduldig und zauberte gern immer wieder genau die Blasen, die wir für die jeweilige Einstellung brauchten. Es war geplant bei Dämmerung auf einer Wiese zu sein und einen möglichst malerischen Sonnenuntergang einzufangen, jedoch entschloss sich die SSD der Kamera vor Ort nach ein paar gedrehten Bildern herumzuzicken und so bin ich in leichter Panik zur nächsten Haussiedlung gelaufen um per Laptop die Daten rüberzuziehen und die SSD formatieren zu können. Während mir also nichts anderes übrig blieb als dem Ladebalken zuzuschauen, sank die Sonne von Minute zu Minute. Nach einer gefühlten Ewigkeit war die Kamera wieder drehfertig und ich so schnell mich meine Beine trugen wieder auf der Wiese, um die viertel Stunde, die uns noch blieb, so gut es ging zu nutzen. Es mussten natürlich ein paar Abstriche gemacht werden und leider gab es zu wenig Wolken für einen wirklich schönen Sonnenuntergang, doch als die Sonne untergegangen war und damit unser kleiner Dreh vorbei, stellte sich bei beiden Zufriedenheit ein, gepaart mit einer nicht zu geringen körperlichen Erschöpfung.

Postproduktion
Für das Sichten und Vorbereiten des Materials um es überhaupt schneiden zu können, brauchte ich mehrere Arbeitstage und danach wurden aus den 500GB Rohmaterial mal eben das Doppelte! Mit Raw-Material zu arbeiten ist zwar sehr zeitaufwändig, jedoch hat sich die Entscheidung für das Format als goldrichtig herausgestellt, denn sobald es ans Colorgrading ging, zeigte sich das Potential der Daten. Ich wollte einen leicht märchenhaften und surrealen Look haben, was nach einigem Herumexperimentieren auch ganz gut gelang. Außerdem packte ich noch einiges an subtilen Effekten auf den Film, um mehr visuellen Zauber zu erzeugen.
Während ich ein Bild nach dem anderen bearbeitete, komponierte Anil Rohith die passende Musik. Diesen in Indien lebenden Komponisten „kennen gelernt“ zu haben war ein sehr glücklicher Zufall, jedoch ist es schon etwas merkwürdig wochenlang mit jemandem zu arbeiten, den man noch nie gesehen hat. Er ist auf meine Website gestoßen und hat mich daraufhin angeschrieben, um ein gemeinsames Projekt zu starten. Perfektes Timing, da ich kurz vor Dreh dieses Projekts stand! In den Luxus eines maßgeschneiderten Soundtracks bin ich noch nie gekommen, könnte mich aber glatt daran gewöhnen!

Um zu veranschaulichen was das Material in der Postproduktion über sich ergehen lassen musste, gibt es hier ein kurzes Video zur Verdeutlichung: ...und fertig ist der Film!

Vielen, vielen Dank an Jasmin für ihre tolle Performance und Geduld, sowie an Anil für die bewegende Musik!
12/02/14
Mein erster Satz Schwarz/Weiß Fotos ist frisch entwickelt und auf flickr zu sehen!
Ich hoffe die Bilder gefallen euch!

02/10/13
Look at Beethoven
Auf gehts zum „Look at Beethoven“ Filmfestival in Bonn!
Anlass ist mein aktueller Kurzfilm „Klangkarussel“, der dort seine Premiere hat und gleichzeitig mein erster Film auf einem Festival ist!
Ich freu mich sehr und bin gespannt wie der Streifen auf der Leinwand aussieht...
31/08/13
Dieser Monat war wirklich sehr produktiv...Als i-Tüpfelchen gibt es nun ein letztes Video.
Serviertipp: Die FullHD Version von Vimeo runterladen und auf einem großen Bildschirm in einer möglichst ruhigen und dunklen Umgebung konsumieren. Enjoy!

16/08/13
Man kann sich nicht nur in Menschen sondern auch in Dinge verlieben, was mir zweifellos passiert ist...Deswegen hab ich diesen schÖnsten meiner Besitze vor die Kamera gestellt um ihm gebührend zu huldigen. Viel Spaß und das Ganze nicht zu ernst nehmen ;)

17/07/13
aktuelle Projekte

In den nächsten Wochen stehen 3 coole Projekte an, ihr dürft also gespannt sein! Als Appetithäppchen zwischendurch gibts einen neuen Satz frisch entwickelter 35mm Fotos auf meinem flickr.
Viel Spaß beim Anschauen!

27/05/13
Tanz durch den Tag

...ist ein Wiener Festival was jedes Jahr am 1.Mai stattfindet. Dieses Mal kamen ca. 7000 Besucher und es hat einen Riesenspaß gemacht das Ganze zu filmen!

19/04/13
2. Blackmagic Dreh

Den zweiten Test mit der Blackmagic Cam seht ihr hier!
Diesmal in ProRes geschossen...

Ladet die FullHD Version hier runter: https://www.dropbox.com/s/5ydfig1ahxm784y/Prores%20test.mp4?m

07/04/13
1. Blackmagic Dreh

Hier das Ergebnis des ersten Drehs mit der Blackmagic Cam!

Ladet die FullHD Version hier runter: https://www.dropbox.com/s/83h3pnguo0sptsl/Subway.mp4

05/04/13
1. Blackmagic Dreh

Nach 8 Monaten Wartezeit (!!) ist meine Kamera endlich da und damit eine der sehr wenigen Blackmagic Kameras in Österreich!
Heute konnte ich mein neues Spielzeug zum ersten Mal testen! Es war ein schneller, kleiner Dreh in Wiens U-Bahn Netz...Vielen Dank an Franz Krekeler für die Assistenz, Fotos und Cola ;)

17/03/13
Making of Schleierhaft

Mein neuester Film, das Making of von Tim Ellrichs neuem Kurzfilm "Schleierhaft", ist online!
Viel Spaß beim Angucken :)
10/02/13
1. Spielfilm Set!

Dank meines Praktikums bei der coop99 filmproduktion,
bin ich 7 Wochen als Making of und Trainee am Set von Jessica Hausners neuem Film und in Luxemburg, Brandenburg und Berlin unterwegs.
Nun stehen mehrere Wochen im Studio an und ich kanns kaum erwarten, dass morgen die erste Klappe fällt!

16/01/13
TV-DEBUT!

Iwan Kroupkos und mein Musikvideo zu "October" von We Are Alaska läuft auf VIVA!
Das nenn ich mal gute Nachrichten!

11/12/12
MAKING OF HAMBURGER WEG IMAGEFILM (Teil 2)

Trotz durchwachsener Wetterprognosen, zeigte sich der Sommer pünktlich zu Drehbeginn von seiner besten Seite!
Euphorisiert vom Wetter lief es auch am Set sofort fix und routiniert ab: Kamera aufbauen, wenn nötig Lichtkorrekturen machen und die Leute vor der Linse einweisen. Gern entlockte Sophie den Protagonisten spontane Aktionen und Blödeleien, was den fertigen Spot deutlich abgerundet hat.

Die RED One M-X ersparte dem Team dank ihres relativ großen Blendenumfangs und die Möglichkeit in RAW aufzunehmen einiges an Arbeit und Zeit am Set und so konnten wir schnell ein Motiv nach dem anderen abklappern.
Dank der teilweisen großzügigen Zeitplanung gab es ab und zu längere Eis-Pausen und sogar einen neben seinem leeren Bier auf dem Boden schlafenden Aufnahmeleiter.

Einige der Highlights waren in Locations wie dem HSV-Stadion zu drehen (Ich bin alles andere als ein Fußballfan, aber auf dem Rasen zu stehen wo sonst die Stars spielen hat schon was), mit Sophie in einem Tretbootschwan probieren geradeaus zu fahren (nicht zu unterschätzen!), oder auf dem Dach des Dockland Gebäudes bei langsam untergehender Sonne einen Robot-Dancer in Aktion zusehen.
Doch auch an Promis hat es nicht gemangelt: Von dem HSV-Kader mit Dennis Aogo, Marcell Jansen und Tolgay Aslan über Lotto King Karl und Stephan Luca kam so einiges mit Namen vor die Optik.

Am letzten Tag wurde ich kurzerhand zum Kameraassistenten umfunktioniert, da der eigentliche Assistent Sebastian Knoll zu einem anderen Dreh musste und so übernahm ich das Schärfeziehen und Aufbauen der Kamera, was eine angenehme Abwechslung war.

Bleibt nur noch zu sagen, dass der ganze Dreh wie am Schnürchen lief und dass wir ein super Team waren...Es waren schöne 5 Tage, danke an jeden einzelnen dafür!



HSV Spieler Heung Min Son Die RED One M-X



Im HSV-Stadion drehen - Auch als Fußballmuffel ein tolles Gefühl



Immer professionell... ...immer!



Dennis Aogo in der Maske



Hier nochmal das ganze Team

Vielen Dank ans Team für den tollen Dreh und danke auch fürs Lesen meines kleinen Berichts!

06/12/12
MAKING OF HAMBURGER WEG IMAGEFILM (Teil 1)

27 Drehorte über ganz Hamburg verteilt, nur 5 Tage Zeit und das ganze unter freiem Himmel trotz berühmtem Hamburger Schietwetter!
Diesem kühnen Wagnis stellten sich Sebastian Lier und Sophie Florentine Klötzner.
So wurde ein kleines, flexibles und nicht zuletzt optimistisches Team, bei dem ich die Position des 2. Kameramanns/Making ofs einnahm, zusammengestellt, dass dieser Herausforderung gewachsen sein sollte.
Der Plan war sich in mehreren Fahrzeugen durch den Großstadtverkehr zu kämpfen und bei den schönsten Spots Hamburgs Promis auf die Kamera zulaufen zu lassen.
Zur Verfügung stand uns eine RED One M-X mit Carl Zeiss CP.2 Optiken. Das visuelle Konzept brachte es glücklicherweise mit sich, dass wir nicht mehr als ein Stativ und etwas Licht benötigten. Das erleichterte den Transport und ersparte uns zusätzlichen Stress.

Doch trotzdem versprach der Dreh alles andere als ein Selbstgänger zu werden...Wie es tatsächlich ablief und ob unser Optimismus belohnt wurde, erfahrt ihr im zweiten Teil kommende Woche.

Hier aber schon mal einige Fotos vom Set. Danke an Juliane Breiert dafür!



Regisseurin Sophie Klötzner In der Wandelhalle mit Lotto King Karl



Raik Lingner checkt das Licht Markierungen am Bildschirm um gleichmäßig kadrieren zu können



Kleine Korrekturen hier und da nach dem ersten Take



Auf einem Schiff mit dem Maskottchen des HSV Hier werden Kindheitsträume wahr

...nächste Woche geht es weiter!

29/11/12
Noch mehr Neuigkeiten: Seit heute ist die neue Werbung für den Hamburger Weg online, bei der ich als 2.Kamera/Kameraassistent/Making of mitgewirkt habe!
Unter folgendem Link könnt ihr sie euch anschauen:



29/11/12
Willkommen auf florianblang.com!

Passend zum Umzug von Hamburg nach Wien starte ich mit meiner Website.

Viel Spaß beim Angucken!